Aktuelles 2003

17.12.2003:

Ein ambulanter medizinischer Eingriff muss bei Boccuse auf Anweisung des ortsansässigen Hausarztes durchgeführt werden. Boccuse lässt sich jedoch nicht auf die “örtliche Betäubung” beim Hausarzt ein, sondern sucht einen Spezialisten in der nächstgelegenen Stadt auf !

 

20.10.2003:

YAKBUTTERTEEVERTIKALDEGUSTATION

Wie bereits in der Meldung vom 16.10.2003 vermeldet, geht Boccuse aufReis(s)en. Um dem rein privaten Anlass der Reise entgegenzuwirken, gibt Boccuse bekannt, dass er doch überwiegend im Dienste der (Koch-)Wissenschaft unterwegs sein wird.

Das Forschungsprojekt bei dem er sowohl Initiator, Wissenschaftler und Proband in einer Person ist, trägt folgenden Titel:

Einfluss des Sauerstoffpartialdrucks auf die sensorischen Eigenschaften von Yakbuttertee bei gleichzeitiger Variation der Ernährungsphysiologie.

Populärwissenschaftlich verständlich und damit anders ausgedrückt:

Die weltweit erste Yakbutterteevertikaldegustation !

Hierbei werden Yakbutterteeproben in Abständen von jeweils 1000 Höhenmetern, zwischen 1000 und 6000 Metern Meereshöhe, verkostet. Parallel dazu werden bei der Nahrungsaufnahme unterschiedliche Müsliriegel dem Probanden zugeführt.

Die Doppelblindprobe besteht u.a. darin, das die Verkostung mit zwei geschlossenen Äuglein durchgeführt wird.

 

19.10.2003:

Was bisher in dieser Detailschärfe sämtlichen professionellen Medienberichterstattern entgangen ist, zerrt Boccuse schonungslos ans Licht der Öffentlichkeit.

Am Tag nach der gewonnenen Landtagswahl in Bayern am Montag den 22.09.2003 posierte Edmund Stoiber in München. In welchem Umfeld er vermutlich die Zeit vor dem Auftritt verbrachte, ist aus dem Bildhintergrund links unschwer zu erkennen. Ein treuer Anhänger versuchte mittels Fahne noch einen Buchstaben zu vertuschen, erfolglos wie sich jeder aufrechte Bürger denken möge !!

 

16.10.2003:

KONTAKTANZEIGE

Tiefgründige, hoch(gebirgs-wohl)geborene, in jungfräuliches Weiss und Eis gehüllte Gletscherspalte sucht treuen, höhentauglichen und kameradschaftlichen Bergwinterlebensabschnittspartner für gemeinsame Kuschelstunden und mehr  im nepalesischen Eis. Dauerzweisamkeit nicht ausgeschlossen.

 

 

 

 

Diese Anzeige fasziniert Boccuse derart, dass er beschliesst, am 23.Oktober eine Reise nach Nepal anzutreten um die Möglichkeiten einer näheren Bekanntschaft auszuloten (natürlich ortsüblich mit einem Seil !)

 

14.10.2003:

Anlässlich seiner Urlaubsvorbereitung holt sich Boccuse bei seinem Hausarzt Rat ein. Dieser rät ihm zu einer Typhusimpfung und weisst darauf hin, dieses Risiko nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Wieder zu Hause angekommen, stellt Boccuse beim Blick in den Spiegel überrascht fest, dass er überhaupt nicht weiss, welches denn nun die leichte Schulter sei.

 

 

09.10.2003:

Sensation: Beweis für UFO Existenz

Bei einem herbstlichen Ausflug ist es Boccuse völlig überraschend gelungen, den absolut letzten Beweis für die Existenz eines UFOs zu erbringen. Der verstörende Gesichtsausdruck bei dem Passanten spricht Bände (ca. 26 Brockhaus...) !!

 

02.10.2003:

Die graphische Gestaltung von neuen Verkehrsschildern wird von der Deutschen Verkehrswacht öffentlich im EU-Amtsblatt ausgeschrieben. Boccuse beteiligt sich mit einem entsprechenden Vorschlag:

Sinngemäß entspricht das Schild folgendem Inhalt:

Parkverbot für Träger von künstlichen Hüft- und/-oder Kniegelenken !

 

 

30.09.2003:

Am vergangenen Wochenende besuchte Boccuse einen sog. Bauernmarkt in der Region, wo lokale Erzeuger ihre Produkte ausstellen und verkaufen. Als Vorbereitung auf den Bauernmarkt hat Boccuse den ausgeteilten Werbeprospekt ausführlich studiert. Besondere Aufmerksamkeit erregte bei ihm diese Anzeige: 

Beim Standbesuch versuchte er näheres über die Debreziner zu erfahren. Es gelang ihm trotz hartna(ä)ckigem Nachfragen aber nicht, die genauen “Zuchtbedingungen” für diese Wurstsorte zu recherchieren. Schade.

 

26.09.2003:

Ein Freund von Boccuse möchte die Karriereleiter einige Stufen nach oben klettern. Boccuse ist gerne bereit, ihn bei seinem beruflichen Aufstieg bestmöglich zu unterstützen. Zunächst besorgt er sich zu diesem Zwecke die entsprechende Fachliteratur, um sich sachkundig zu machen:

 

25.09.2003:

Seit einiger Zeit wird im Lande die Novellierung der Handwerksordnung diskutiert. Der Wegfall des Meisterzwanges könnte, besonders in der darniederliegenden Baubranche neue Impulse setzen. Wenig foccusiert scheint jedoch die Tatsache zu sein, dass als Konsequenz daraus, vermutlich die Freimaurer enormen Zulauf erhalten werden.

Die von den Freimaurern hochgezogenen Wände entsprechen oft nicht dem “üblichen” Standard:

 

23.09.2003:

Heute mit der Post flattert ein Katalog eines Ausrüsters für Industriebedarf ins Kochstudio. Neben diversen technisch orientierten Angeboten fand Boccuse besonders die Offerte auf Seite 171 interessant:

 

22.09.2003:

Boccuse kocht “aus der Dose” ??!!

In der örtlichen Feinschmeckerzeitschrift “Der Gourmimminger Schlemmerbote” ist ein kritischer Artikel zu den im 3Mützenkochstudio verwandten Zutaten und deren Herkunft entbrannt. Behauptet wird, dass im Kochstudio Schlemmereien “aus der Dose” serviert werden.

Daraufhin entbrannte ein leidenschaftliches Für und Wider bezüglich dieser These. Dies gipfelte in zahlreichen Leserbriefen in der Zeitschrift, aber auch in kaum zählbaren direkten Zuschriften an Boccuse (...”bei zwei habe ich zu zählen aufgehört”...). Um die Diskussion zu beenden stellt Boccuse unmissverständlich und unumwunden klar:

“Ja, in meinem 3Mützenkochstudio wird aus der Dose gekocht ! Unser Elektroherd wird mit Dosenstrom gespeist”

Es bestehen aber bereits entsprechende Überlegungen, den Betrieb der Koch(mützen)platten auf die Nutzung von eigens erzeugtem Biogas (“Biogas - wie geht denn das ?) umzustellen.

 

18.09.2003:

Der Hausarzt von Boccuse rät ihm etwas für seine Verdauung zu tun. Er entscheidet sich für eine Behandlung mit Heilkräutern. Fündig wird er bei einem Produkt, welches sogar die Zulassung durch die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA aufweisst:

Da er keine Tabletten schlucken kann, fällt die Wahl auf eine Flüssigapplikation. Dank der psychologisch gelungenen Frontaufmachung des Medizinalbehältnisses fällt die Einnahme der gewöhnungsbedürftig schmeckenden Flüssigkeit deutlich leichter:

 

17.09.2003:

Das vergangene Wochenende verbrachte Boccuse zusammen mit seinen Eltern. Er lud sie in ein Sporthotel am Hallstädter See in Österreich ein. Boccuse nutzte dabei ein Aktionsangebot des Hotels für ein so genanntes “Golf-Schnupperwochenende”, ohne jedoch die Absicht zu haben, selbst zum Schläger zu greifen. Beim Kennenlernabend wurde er vom Golflehrer sehr bedrängt teilzunehmen. Dieser Aufforderung konnte er sich nur mit einem Fingerzeig zu seinen Eltern und folgender Erwiderung entziehen:

“Schaun´s her...I hob doch scho mindestens a Handicap”

 

10.09.2003:

Boccuse erhält einen Katalog eines EDV Unternehmens mit folgendem Deckblatt:

Spontan entschliesst sich Boccuse der abgebildeten Dame ehrlich zu antworten:

 

25.08.2003:

Ein befreundeter Kollege aus dem Schlemmermillieu eröffnet als Namensgeber einen neuen Gourmettempel und erreicht auf Anhieb in der Lokalpresse 8 von 10 Tellern !

 Boccuse gratuliert herzlich !!

 

19.08.2003:

Der Ötztaler Berg-Wampi

Viele unbedarfte Wandersfrauen und -Männer vertreten noch heute die Auffassung, ein Berg-Wampi sei die rundliche, konvex um den Bauchnabel geformte und von innen gefüllte Ausbuchtung, die vorzugsweise Männer ab 30 Jahren oft wenig dezent vor sich her schiebend, in den Bergen (oder sonstigen Aufenthaltsorten) auf und ab tragen. Weit gefehlt !

Wie jetzt bei einem Aufenthalt von Boccuse in den Ötztaler Alpen tragischerweise ans Licht kam, sind versprengte Reste und Nachfahren der ursprünglich in den Südkarpaten beheimateten originalen Berg-Wampis überraschenderweise noch heute hoch oben in den Ötztaler Alpen anzutreffen. Bei einem folgenreichen nächtlichen Zwischenfall kurz unterhalb des Similaun kam es zu einer blutigen Begegnung, dessen sichtbare Spuren sich nicht wiederlegen lassen.

Nur durch die bärige und urwüchsige Abwehrkraft von Boccuse konnte die Einbißstelle des Berg-Wampis vom Hals zum rechten Arm abgewehrt werden:

Zur Begutachtung des
Kampfresultates können
Hartgesottene hier
klicken !

 

12.08.2003:

Am vergangenen Wochenende verbrachte Boccuse eine Nacht in einer Berghütte. Er wunderte sich etwas, weshalb er sein Zimmer mit vier WanderInnen teilen durfte, bis ihm auffiel, dass die Hüttenwirtin ihm eine inkorrekte Schlafkarte zugeteilt hatte:

 

11.08.2003:

Im Rahmen seiner diesjährigen Urlaubsvorbereitungen hat Boccuse einmaligen, folgenlosen VERKEHR mit einer Frau vom Fach, einer Verkehrsfachfrau...um präzise zu sein:

Zahlungsverkehr mit einer Reiseverkehrskauffrau

 

30.07.2003:

Anlässlich eines Auftrittes von Willy Astor im Rahmen der BR-Radltour 2003 in Osterhofen kommt es zu einer Begegnung von Boccuse mit Willy. Es entspinnt sich ein auszugsweise wiedergegebener Dialog:

 Haben Sie wegen Dir die A92 gesperrt gehabt ?
 Ja, woast scho, (C)Astor-Transport...

Sehen wir uns dann später noch im Hotel ?
Glaub I ned, I bin im Waldorf Astor !... I a !
 

17.07.2003:

Für einen ländlichen Swinger-Club entwickelt Boccuse eine Werbekampagne.

Die Kernaussage, grafisch illustriert, soll eine Symbiose aus den Themen Spass haben und die Gesundheitsprophylaxe nicht vernachlässigen darstellen.

Bildvorschlag:

 

27.05.2003:

GESTÄNDNIS

Hiermit gesteht Boccuse, bevor es durch Schmierfinken in der Presse publik gemacht wird folgendes:

In jungen Jahren, als ich unschuldig, naiv und mittellos war, habe ich bei einigen Filmproduktionen zweifelhafter Art mein Taschengeld aufgebessert. Hier die Filmtitel bzw. Filmplakate:


 “ Unter der Kochmütze wird gejodelt”.

 

Liebesgrüße aus der Kochmütze

 

Vernascht - die Geschichte einer unschuldigen Süßspeise

Heute bereue ich, nicht bei folgender Filmproduktion für weniger Geld mitgewirkt zu haben:

Mit Schirm, Charme und ..... Kochmütze

 

07.05.2003:

Für einen Freund gibt Boccuse eine Bekanntschaftsanzeige im Internet auf. Die prägnante Überschrift der Anzeige lautet “Fußpilz sucht Stiefelchen”. Die Resonanz ist mit zwei Schreiben überschaubar geblieben.

Eine Antwort stammt von Frau Deichmann, wobei diese Ihre Anrede FETT geschrieben hatte ! Die zweite Replik kommt von “No.38” und ist mit “Schweißfuß trifft Fußpilz” betitelt. Vor einer Kontaktaufnahme werden zunächst die möglichen Mikroklimaveränderungen prospektiv evaluiert.

 

15.04.2003:

Im Rahmen seines großen sozialen Engagements und seiner Naturverbundenheit beschließt Boccuse in den Frühjahrstagen die Gründung einer Ortsgruppe zur Rettung des vom Aussterben bedrohten Plusquamperfekts.

Diese Aktion wird jedoch von der lokalen Krötenschutztruppe “Schleimspur” aufgrund falscher sprachlicher Hintergrundinformationen gewaltlos unterwandert.

 

10.04.2003:

“Boccuse verhaftet”, diese Schlagzeile war heute der lokalen Presse zu entnehmen. In der Polizeimitteilung hieß es weiter, bei dem fraglichen Delikt handele es sich um einen “Erpressungsversuch”.

Wie Boccuse glaubhaft versichert, kann von Versuch nicht die Rede sein, die Erpressung war mit 60 ml ungewöhnlich erfolgreich. Beim Erpressungsopfer handelte es sich um eine marokkanische Orange:

Nach Zubereitung eines 3-Gänge Menues in der Polizeikantine kam Boccuse wieder auf freien Fuß.

 

März 2003:

Hier eine aktuelle Pressemitteilung zur Verleihung eines Preises durch Boccuse:

Bitte beachten: Dieses Bild lädt länger (ca. 300 KB) !!

 

Februar 2003:

Der aktuelle Hotel Tip !!

(Hinweis: besondere Erwähnung aufgrund des hervorragenden, ausgefallenen Frühstücks !! BON APPETITE !!)